
(Patria) - Im Rahmen eines Verfahrens gegen zwei angeklagte afghanische Staatsbürger wurden 21 Jahre Haft verhängt.
Die Staatsanwaltschaft von Bosnien und Herzegowina hat im Fall von Amanullah Ishakil, genannt „Boxer“, geboren 2001 in Afghanistan, und Qais Khan, genannt „Tiger“, geboren 2001 in Ningahar, ebenfalls afghanischer Staatsbürger, die Verantwortung der Angeklagten für die Straftaten des internationalen Menschenhandels und Menschenschmuggels nachgewiesen, sowie die Verantwortung der Angeklagten für schwere sexuelle Misshandlung eines Minderjährigen, ebenfalls eines Migranten und ausländischen Staatsbürgers, der sich in Bosnien und Herzegowina in einer äußerst schwierigen Lage befand.
Da sie mit dem erstinstanzlichen Urteil zu 10 und 11 Jahren Haft verurteilt wurden, begrüßt die Staatsanwaltschaft von Bosnien und Herzegowina die Verschärfung der Strafpolitik für diese Straftaten. Über den Fall wurde auch die Task Force zur Bekämpfung von Menschenhandel und illegaler Migration informiert.
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