
Der Rat der Europäischen Union (EU) hat das Mandat des Sonderbeauftragten der EU für den Dialog zwischen Serbien und dem Kosovo, Miroslav Lajčák, bis Januar 2025 verlängert.
Die Entscheidung wurde auf einem Treffen der Botschafter der EU-Mitgliedstaaten am 4. Juli getroffen, berichtet Radio Free Europe (RSE).
Die Mandatsverlängerung für Miroslav Lajčák erfolgte auf Antrag des Hohen Vertreters der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Josep Borrell.
Zuvor war mitgeteilt worden, dass Lajčák ab dem 1. September die Position des EU-Botschafters in der Schweiz übernehmen wird, unmittelbar nach Ablauf seines Mandats als Sonderbeauftragter der EU für den Dialog.
Mit der Entscheidung zur Mandatsverlängerung will die Europäische Union sicherstellen, dass diese Position nicht unbesetzt bleibt, bis ein Nachfolger für Lajčák gefunden ist, berichtet die Agentur Beta.
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