
(Patria) - Der Täter des Massakers an der Schule BORG in Graz eröffnete das Feuer in zwei Klassenzimmern im dritten Stock, alles begann im Schulrestaurant. Die Polizei durchsucht das Gebäude weiterhin detailliert.
Der Verdächtige wurde, wie die Kronen Zeitung berichtet, tot in einer der Toiletten aufgefunden, wo er sich verbarrikadiert und nach Eintreffen der Spezialeinheiten Selbstmord begangen hatte. Er war Schüler dieser Schule und soll Opfer von Mobbing gewesen sein.
Bei der Schießerei kamen zehn Personen ums Leben, während die Zahl der Schwerverletzten zweistellig ist. Unter den Opfern sind auch Lehrer und Schüler.
Der Zeitung Krone gelang es, mit dem Ehemann einer Lehrerin zu sprechen, die sich mit ihren Schülern in einem Klassenzimmer verbarrikadiert hatte. Sie berichtete, mehrere Schüsse gehört zu haben. Verletzte Schüler wurden in der nahegelegenen Helmut-List-Halle versorgt, und diejenigen, die fliehen konnten, wurden freigelassen, um mit ihren Eltern zu sprechen.
Auch die österreichische Außenministerin Beate Meinl-Reisinger äußerte sich.
"Die Nachricht von der Schießerei in Graz hat mich zutiefst erschüttert. Sie ist unbegreiflich und unerträglich. Mein Beileid und meine Trauer gelten den Opfern und ihren Familien. Niemand kann sich das Leid vorstellen; als Mutter von drei Kindern bricht es mir das Herz", so Meinl-Reisinger.
Komentari (0)
Prijavite se za komentiranje
PrijavaJos nema komentara. Budite prvi!
Minuta
Sve →Iz drugih kategorija

Hoher Repräsentant nicht gewählt: Deutsche, Franzosen und Briten sabotierten Amerikaner, neuer Versuch Ende Juni

ČOVIĆ OHNE GNADE Wie diejenigen, die Ademović ins Amt brachten, ihm eine politische Hölle bereiteten




Sonniger Samstag, es wird recht warm




Tragödie im albanischen Ferienort: Zwei Minderjährige ertrunken













