
(Patria) - Die Zahl der Palästinenser, die im Gazastreifen an Hunger, Durst und Medikamentenmangel gestorben sind, wo Israel die Einfuhr von Hilfsgütern blockiert und eine große humanitäre Katastrophe verursacht hat, ist auf 30 gestiegen.
Ein weiteres Kind ist im Krankenhaus „Kamal Advan“ in Beit Lahia im Norden des Gazastreifens an Hunger, Durst und Medikamentenmangel gestorben, berichtete die palästinensische Agentur WAFA unter Berufung auf Gesundheitsquellen.
Damit ist die Gesamtzahl der an Hunger gestorbenen Menschen im Gazastreifen auf 30 gestiegen, darunter überwiegend Kinder.
Neben den anhaltenden Angriffen auf zivile Siedlungen, Krankenhäuser, Schulen und Notunterkünfte, in die vertriebene Palästinenser seit dem 7. Oktober 2023 geflohen sind, hat die israelische Armee auch die Einfuhr humanitärer Hilfe blockiert und 2,3 Millionen Einwohner des Gazastreifens zum Hungern verurteilt.
Internationale Kreise, insbesondere UN-Organisationen, fordern die Ausrufung einer Waffenruhe in Gaza, wo die meisten Krankenhäuser nicht funktionieren, medizinische Versorgung fehlt und durch Hunger, Durst und mangelnde Hygiene verursachte Krankheiten sichtbar sind.
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