
(Patria) - Eine Grafik der durchschnittlichen globalen Temperaturabweichung vom vorindustriellen Niveau zeigt, dass 2024 auf dem Weg ist, das wärmste Jahr in der Geschichte der Messungen zu werden, gab die Weltorganisation für Meteorologie auf der UN-Klimakonferenz (COP29) bekannt, die in Baku stattfindet.
Die globale Durchschnittstemperatur der Luft von Januar bis September lag 1,54 Grad Celsius über dem vorindustriellen Durchschnitt, angetrieben durch das Erwärmungsereignis El Niño, so die Analyse von sechs internationalen Datensätzen.
Mit der Aktualisierung des Klimazustands für 2024 gibt die Weltorganisation für Meteorologie erneut eine rote Warnung zur Geschwindigkeit des Klimawandels innerhalb einer Generation aus und spricht von einer „turboaufgeladenen“ Atmosphäre mit steigenden Treibhausgaskonzentrationen.
🌐 Today at #COP29 we release the latest #StateOfClimate global update and the message is clear:
📈 2024 is on track to be hottest year on record as warming temporarily hits 1.5°C
🔗 Full report: https://t.co/IRzRXXGPhl pic.twitter.com/RFGvyJi9CU— World Meteorological Organization (@WMO) November 11, 2024
Die Periode von 2015 bis 2024 wird die wärmsten zehn Jahre der Geschichte sein. Der Verlust von Gletschereis, der Anstieg des Meeresspiegels und die Erwärmung der Ozeane beschleunigen sich, und extremes Wetter richtet Verwüstung in Gemeinschaften und Volkswirtschaften auf der ganzen Welt an.
Angesichts globaler Temperaturen, die Rekordwerte erreichen, und extremer Wetterereignisse, die Menschen weltweit betreffen, versammelte die COP29 Staats- und Regierungschefs, Wirtschaftsvertreter und die Zivilgesellschaft, die geeint sein sollten, um konkrete Lösungen für die entscheidende Frage unserer Zeit voranzutreiben.
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