
(Patria) - Busan - die zweitgrößte Stadt Südkoreas, liegt im südlichen Teil der koreanischen Halbinsel und ist der größte koreanische Hafen.
Die Stadt hat große Strände, historische Tempel und den größten Fischmarkt Koreas, aber auch ein großartiges gastronomisches Angebot.
Darüber hinaus bietet sie alles, was das moderne Stadtleben ausmacht – von Craft-Brauereien und originellen Bars bis hin zu Flohmärkten und den unterschiedlichsten Galerien, berichtet Punkufer.
Doch falls Sie Busan bisher nicht als Ihr nächstes Reiseziel in Betracht gezogen haben, haben Sie vielleicht schon seine unverzichtbare Attraktion gesehen – die sehr fotogenen bunten Straßenbahnen, die entlang der Meeresküste fahren.
Der Haeundae Blue Line Park ist eigentlich eine Eisenbahnstrecke, die 2020 in eine reine Touristenlinie umgewandelt wurde und sich bis zum Strand erstreckt, mit einer Länge von 4,8 Kilometern.
Die Straßenbahnen sind jedoch nicht die einzige Attraktion dieser koreanischen Stadt.
Nachdem sie 1964 als erste Seilbahn Koreas in Betrieb genommen wurde, wurde die Attraktion am Songdo-Strand inzwischen geschlossen, um 2017 mit einer Länge von 1,62 Kilometern wiedereröffnet zu werden.
Es stehen 39 Kabinen zur Verfügung, von denen 13 einen Glasboden haben.
Der 1913 eröffnete Songdo-Strand war der erste Strand in Korea. Nach einer Blütezeit in den 1960er und 1970er Jahren verfiel der Strand allmählich.
Doch bald keimte die Sehnsucht nach dem goldenen Glanz wieder auf, und der verlassene Strand wurde restauriert, und heute ist er schöner als in seinen jungen Tagen.
Der warme Sand und die Seilbahn über dem Meer ziehen jährlich mehr als fünf Millionen Besucher an.
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