
(Patria) - Das Pentagon entsendet weitere rund 3.000 Soldaten an die US-amerikanisch-mexikanische Grenze, während US-Präsident Donald Trump versucht, die illegale Einwanderung zu unterdrücken und ein zentrales Wahlkampfversprechen zu erfüllen.
Die neuen Truppen sollen die bestehenden Grenzsicherungsoperationen verstärken und ausweiten, um die Grenze abzuriegeln und die territoriale Integrität der USA zu schützen, teilte das Pentagon mit.
Die Soldaten sollen in den kommenden Wochen an der Grenze eintreffen.
In der Erklärung des US-Verteidigungsministeriums wurde nicht präzisiert, wie viele Soldaten eingesetzt werden, aber Beamte, die unter der Bedingung der Anonymität sprachen, sagten, es handele sich um etwa 3.000 Soldaten.
An der Südgrenze befinden sich bereits rund 9.200 US-Soldaten, darunter 4.200, die auf Bundesanordnung eingesetzt wurden, und etwa 5.000 Soldaten der Nationalgarde unter der Kontrolle der Gouverneure.
Trump ist entschlossen, die Rolle des Militärs bei seinen Bemühungen auszuweiten, die Grenze zu schließen und festgenommene Migranten in ihre Heimatländer zurückzuführen.
Militärpersonal wird seit den 1990er Jahren fast ununterbrochen an die Grenze geschickt, um bei der Bewältigung von Migrationsfragen, Drogenhandel und transnationaler Kriminalität zu helfen.
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