
(Patria) - Nach 84 Tagen US-Sanktionen hat die Regierung in Washington die Betriebslizenz für die Erdölindustrie Serbiens (NIS) bis zum 23. Januar verlängert.
Serbische Medien berichten, dass diese Entscheidung der USA nach den heutigen Gesprächen zwischen dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić mit OFAC und dem State Department sowie mit dem ungarischen Premierminister Viktor Orbán erfolgte.
RTS erfährt inoffiziell, dass bis dahin auch die Verhandlungen zwischen Gazprom und dem ungarischen MOL über den Kauf des russischen Mehrheitsanteils an NIS abgeschlossen sein könnten.
Vučić wird die detaillierteren Informationen des Schreibens aus Washington morgen den Bürgern mitteilen und auch über die Bedeutung der Betriebslizenz für NIS und Serbien sprechen.
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