
(Patria) - US-Außenminister Marco Rubio hat eine amerikanische Unterstützung für einen möglichen Regimewechsel auf Kuba nicht ausgeschlossen und erklärt, dass die Regierung von Präsident Donald Trump einen Machtwechsel in dem Land wünsche.
Auf die Frage während einer Senatsanhörung zu Venezuela, ob er einen Regimewechsel auf Kuba ausschließen würde, antwortete Rubio:
„Oh, nein. Ich denke, wir würden dort gerne einen Regimewechsel sehen. Das bedeutet nicht, dass wir einen Wechsel herbeiführen werden, aber wir würden gerne einen Wechsel sehen.
Es besteht kein Zweifel, dass es für die Vereinigten Staaten sehr vorteilhaft wäre, nicht länger unter der Herrschaft eines autokratischen Regimes zu stehen.“
Seine Äußerungen erfolgen vor dem Hintergrund einer verstärkten Überwachung der Schritte der Trump-Regierung auf der westlichen Hemisphäre, und zwar nach einer US-Militäroperation am 3. Januar in Venezuela.
Zur Erinnerung: Diese Operation führte zur Festnahme und Entfernung des dortigen Präsidenten Nicolás Maduro und seiner Frau Cilia Flores, die nach einem nächtlichen Angriff auf ihr Haus in Caracas nach New York gebracht wurden.
Rubio verteidigte das Vorgehen der Regierung im Zusammenhang mit der Operation in Venezuela und betonte, dass derzeit kein weiterer Einsatz militärischer Gewalt erwartet werde.
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