Pavić Pečenković und Muzur sprachen über die Verbesserung der Lebensqualität der Bürger von Ilidža

Patria
AutorPatria
21:31
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Pavić Pečenković und Muzur sprachen über die Verbesserung der Lebensqualität der Bürger von Ilidža

(Patria) - Die Ministerin für Arbeit, Sozialpolitik, Vertriebene und Flüchtlinge des Kantons Sarajevo, Enda Pavić Pečenković, besuchte die Gemeinde Ilidža und traf sich dort mit dem Bürgermeister Nermin Muzur. Sie sprachen über die Verbesserung der Lebensqualität der Bürger dieser lokalen Gemeinschaft, insbesondere derjenigen, die zu schutzbedürftigen Bevölkerungsgruppen gehören.

Die Zusammenarbeit des Ministeriums, bzw. der Regierung des Kantons Sarajevo und der Gemeinde Ilidža hat in der vergangenen Zeit sehr gute Ergebnisse erzielt, und auf dem heutigen Treffen wurde festgestellt, dass diese Zusammenarbeit weiter verbessert und auf eine höhere Ebene gehoben werden kann.

Ministerin Pavić Pečenković sagte, dass sie alle positiven Entwicklungen im Bereich der Sozialpolitik im Gemeindegebiet von Ilidža aufmerksam verfolgt und auch andere Projekte lobte, die sich direkt auf die Lebensqualität der Einwohner von Ilidža und des Kantons Sarajevo auswirken. Sie betonte, dass es von aussergewöhnlicher Bedeutung ist, dass das Ministerium für Arbeit und Sozialpolitik eine gute und kontinuierliche Zusammenarbeit mit allen Bürgermeistern im KS hat, damit sie gemeinsam die Lebensqualität der Bürger des KS verbessern können.

Bürgermeister Muzur sagte bei dieser Gelegenheit, dass Ilidža bestrebt ist, in allen gesellschaftlichen Bereichen ein Beispiel zu sein, insbesondere wenn es um Fragen der Sozialpolitik geht, die besonders sensibel ist und mit grosser Sorgfalt angegangen werden muss.

„Mit besonderer Empathie behandeln wir alle Fragen, die in den Zuständigkeitsbereich des Ministeriums für Arbeit, Sozialpolitik, Vertriebene und Flüchtlinge des KS fallen, sowie alle sozial sensiblen Gruppen der Gesellschaft. Dank des Engagements unseres Dienstes für soziale Angelegenheiten, Gesundheit, Flüchtlinge und Vertriebene konnten wir in der vergangenen Zeit einige sehr wichtige Fragen im Zusammenhang mit der Sozialpolitik positiv lösen und auch einige wichtige Projekte realisieren, wie die Eröffnung eines weiteren Zentrums für gesundes Altern im Gemeindegebiet von Ilidža“, erklärte Bürgermeister Muzur.

Er fügte hinzu, dass der Haushalt der Gemeinde Ilidža sozial-entwicklungsbezogen ist und dass sein Wachstum im Teil, der sich auf Kapitalprojekte bezieht, niemals die Mittel für soziale Angelegenheiten, Gesundheit, Flüchtlinge und Vertriebene beeinträchtigt hat, sondern dass auch diese gewachsen sind.

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