
(Patria) - Das Büro des Hohen Vertreters (OHR) hat sich heute mit einer Erklärung anlässlich des vierten Jahrestages des Krieges in der Ukraine geäußert.
"Die Verherrlichung von Führern, die auf Aggression basierende Kriege führen, bedeutet, dass Sie nicht auf der richtigen Seite der Geschichte stehen. Auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen bedeutet, an der Seite derer zu stehen, die ihre Freiheit verteidigen, und nicht an der Seite derer, die versuchen, sie zu bedrohen.
Wir zollen dem ukrainischen Volk unseren Respekt für seinen Mut und seine Widerstandsfähigkeit bei der Verteidigung seiner Souveränität und Freiheit.
Grenzen können nicht mit Gewalt verändert werden. Dem haben wir alle zugestimmt. Grenzen können nicht durch Gewalt und Terror neu gezogen werden. Aggression darf niemals belohnt werden.
Der Hohe Vertreter Christian Schmidt setzt sich nachdrücklich für Frieden auf der Grundlage der UN-Charta ein: in der Ukraine, in Bosnien und Herzegowina und in allen anderen Ländern", so das OHR.
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