
(Patria) - Die serbische Ölindustrie hat beim US-Finanzministerium einen neuen Antrag auf Verschiebung der vollständigen Sanktionsanwendung gestellt.
Ziel dieses Antrags ist es, dem Unternehmen nach dem 27. Juni, d.h. nach Ablauf der in der vorherigen, am 25. April ausgestellten Lizenz festgelegten Frist, einen reibungslosen operativen Betrieb zu ermöglichen, teilte NIS mit.
In der Mitteilung wird darauf hingewiesen, dass NIS am 14. März beim US-Finanzministerium einen Antrag auf Streichung von der SDN-Liste gestellt hat, was ein komplexer Prozess ist.
Bis heute wurden dem Unternehmen dreimal Sondergenehmigungen des Büros für ausländische Vermögenskontrolle (OFAC) des US-Finanzministeriums erteilt, mit denen die vollständige Anwendung der Sanktionen aufgeschoben wurde.
- Trotz der komplexen Umstände, unter denen das Unternehmen tätig ist, setzt NIS die reguläre Versorgung des heimischen Marktes mit allen Arten von Erdölprodukten fort und bleibt der Wahrung der sozialen Stabilität der Mitarbeiter verpflichtet - heißt es in der Mitteilung.
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