
(Patria) - Eine Schule in der schwedischen Stadt Örebro ist derzeit wegen eines Berichts über eine "Schießerei mit einer automatischen Waffe" geschlossen. Laut einem sich ständig aktualisierenden Polizeibericht wurden fünf Personen angeschossen, der Grad ihrer Verletzungen ist jedoch unbekannt.
Es wird angenommen, dass "mehrere Personen" in der Risbergska-Schule in Örebro verletzt wurden, berichten lokale Medien – und die Polizei fordert die Öffentlichkeit auf, sich von der Unfallstelle fernzuhalten.
Die Polizei forderte die Bevölkerung in einer Erklärung auf, den Anweisungen der Polizeibeamten vor Ort Folge zu leisten.
„Die Operation bezieht sich auf die Androhung tödlicher Gewalt. Die Operation läuft noch“, heißt es in der Polizeierklärung.
„Schweres Gewaltverbrechen“ in einer Schule in Schweden, Polizeieinsatz läuft
Der Vorfall in der Risbergska-Schule in Örebro wurde als „ernst“ eingestuft, und eine große Anzahl von Polizisten war vor Ort.
Eine in der Schule gefangene Person sagte der schwedischen Zeitung Aftonbladet: „Wir hörten mehrere Schüsse draußen.“
Erste Berichte deuten darauf hin, dass mehrere Personen verletzt wurden und sechs Krankenwagen vor Ort waren.
„Es wird eine Informationsstelle eingerichtet, an der sich Angehörige und andere mit Fragen versammeln können. Die Menschen werden erneut aufgefordert, sich nicht in Schulen und Krankenhäuser zu begeben“, teilte die Polizei mit.
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