
(Patria) - Der Außenminister von Bosnien und Herzegowina, Elmedin Konaković, traf sich heute, am 27. März 2024, mit dem Sondergesandten der Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland für den Westbalkan, Manuel Sarrazin.
Minister Konaković dankte der Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland für ihre starke Unterstützung im Europäischen Rat bei der Entscheidung zur Aufnahme von Verhandlungen mit Bosnien und Herzegowina im Prozess des Beitritts zur Europäischen Union und stellte fest, dass in BiH außergewöhnliche Anstrengungen in der Kommunikation, Verhandlung und dem Bestreben, auf dem Weg zur EU weiterzukommen, unternommen wurden, aber das Ergebnis sichtbar sei und der Weg, der nun vor den Politikern und Bosnien und Herzegowina liegt, herausfordernd, aber alternativlos sei.
Die Gesprächspartner sprachen über die Bedeutung des Berliner Prozesses, der sich positiv auf die Region auswirkt und zu stärkeren sozialen, wirtschaftlichen und politischen Verbindungen führt. Sie betonten die Bedeutung der regionalen Zusammenarbeit und der Aufrechterhaltung gutnachbarschaftlicher Beziehungen als Werkzeug für die Entwicklung des Westbalkans, das zum Beitritt zur EU führt.
Die Gesprächspartner kamen zu dem Schluss, dass die Geschwindigkeit der Reformen und ihre Umsetzung die Geschwindigkeit des Beitrittsprozesses von BiH zur EU-Familie bestimmen.
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