Kantonsrat der SBiH: Okerić setzt den Weg von Konaković bei der Verteilung von Haushaltsmitteln fort

Patria
AutorPatria
09:24
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Kantonsrat der SBiH: Okerić setzt den Weg von Konaković bei der Verteilung von Haushaltsmitteln fort

(Patria) - Wenn man denkt, dass einen im Kanton Sarajevo nichts mehr überraschen kann, erhalten wir täglich die Bestätigung, dass es der NIP mit seinen Handlungen schafft, Hoffnung in tiefe Enttäuschung zu verwandeln. Die NIP als Regierungsträger und Stütze der Troika im KS zeigt mit ihrem Handeln und den Zahlungen von über 200.000 KM an Organisationen, die sie selbst gegründet haben, dass die Ausübung von Macht ein lukratives Geschäft und Business ist, sowohl für die Partei selbst als auch für Einzelpersonen, die Mitglieder der NIP sind, teilte der Kantonsrat der Partei für Bosnien und Herzegowina mit.

"Der Vorsitzende Okerić hat den Weg seines Vorsitzenden Elmedin Konaković bei der Verteilung von Haushaltsmitteln fortgesetzt und damit gezeigt und bewiesen, dass dies ein etabliertes Muster ist, nach dem diese Partei funktioniert.

Die Staatsanwaltschaft der Föderation, die Ermittlungen zu früheren Missbräuchen des ehemaligen Vorsitzenden der Versammlung des KS durchführt, war für Herrn Okerić keine ausreichende Warnung, mit den Missbräuchen aufzuhören. Im Gegenteil, sie haben erneut ihren Mitgliedern öffentliche Mittel aller Bürger des Kantons Sarajevo zugewiesen. Diese dreiste und vor allem kriminelle Handlung ist ein ausreichender Grund für die Einschaltung aller Strafverfolgungsbehörden sowie der Staatsanwaltschaft des Kantons Sarajevo.

Gleichzeitig sollte und müsste Herr Okerić seinen Rücktritt vom Amt des Vorsitzenden des KS einreichen, auch wenn dies schwer zu erwarten ist, da auch sein Parteivorsitzender Elmedin Konaković kein Bedürfnis verspürte, dies zu tun.

Rücktritte im KS sind ein "Privileg", das Regierungsmitglieder wie Premierminister Uk oder Mitglieder der Partei für Bosnien und Herzegowina haben, deren Arbeit herabgewürdigt wird. Wenn man keine Straftaten und Korruption begeht, dann fordert man von einem den Rücktritt, und wenn man wissentlich Straftaten begeht, dann verlangt man, dass die Öffentlichkeit einen versteht, weil man angeblich Vereine unterstützt, die sich mit humanitärer Arbeit befassen, obwohl man sie selbst gegründet hat", teilte man mit.

Weiter wird ausgeführt, dass dies ein weiterer Beweis dafür sei, dass das Wertesystem in der Stadt Sarajevo bis zum Punkt der Absurdität gebracht wurde, wo Einzelpersonen alles tun, um diese Kriminalität voranzutreiben, nicht aber auszurotten.

"Wir fordern erneut alle Ermittlungsbehörden auf, diese Transfers sowie alle anderen sofort zu untersuchen und diese Art von Korruption und Missbrauch öffentlicher Gelder sofort zu stoppen", schlossen sie.

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