Personalbesetzung von Žarko Laketa in der SPS: Mehr Serben als Bosniaken, seit Beginn des Mandats 23 Personen eingestellt, davon 12 Serben

Patria
AutorPatria
09:48
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Personalbesetzung von Žarko Laketa in der SPS: Mehr Serben als Bosniaken, seit Beginn des Mandats 23 Personen eingestellt, davon 12 Serben

(Patria) - Der Migrationsdienst (SPS) unter der Leitung von Žarko Laketa, einem Kadermitglied der SNSD, beschäftigt 235 Mitarbeiter, davon 100 Serben, 95 Bosniaken, 37 Kroaten und drei Angehörige anderer Ethnien.

Laketa wurde im Februar 2023 im Rahmen des neuen Regierungskonsenses ernannt und steht in guten Beziehungen zu Sevlid Hurtić, dem Minister für Menschenrechte und Flüchtlinge, der im Namen der Dreierkoalition auch den Sicherheitssektor leitet. Es ist jedoch fraglich, ob Hurtić im Rahmen der neuen Regierungsrekonstruktion seine Ministerposition behalten wird, da er eine Kompromisslösung zwischen der SDP und der SNSD war.

Was die Führungspositionen betrifft, so sind von den 17 Leitern interner Organisationseinheiten sieben Serben, sieben Bosniaken und drei Kroaten.

Neun Mitarbeiter sind befristet beschäftigt, davon 3 Bosniaken, 5 Serben und 1 Kroate. Am 2. März dieses Jahres nahm Laketa an einem Treffen mit Milorad Dodik und Željka Cvijanović teil, nachdem in der Nationalversammlung der Republika Srpska (NSRS) verfassungswidrige Gesetze verabschiedet worden waren, die die Arbeit des Gerichts, der Staatsanwaltschaft, des VSTV und der SIPA auf dem Territorium der Republika Srpska verbieten. An demselben Treffen nahmen auch der Direktor der SIPA, Darko Ćulum, der stellvertretende Direktor des DKPT, Goran Amidžić, der stellvertretende Direktor der OSA, Risto Zarić, sowie die Führung des Innenministeriums der Republika Srpska teil.

Was die Direktion in Sarajevo betrifft, so sind von den 119 Beschäftigten 55 Serben, 42 Bosniaken, 18 Kroaten und 1 Angehöriger anderer Ethnien.

Im Folgenden stellen wir die nationale Struktur der Beschäftigten im Migrationsdienst dar. Seit Laketa die SPS übernommen hat, wurden 23 Personen eingestellt, davon 12 Serben, acht Bosniaken und drei Kroaten.

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