
(Patria) - "Israel hat gestern Abend in der Nähe des Präsidentenpalastes in Damaskus angegriffen. Dies ist eine klare Botschaft an das syrische Regime. Wir werden keinen Rückzug von Truppen aus dem Süden von Damaskus und keine Gefahr für die drusische Gemeinschaft zulassen", heißt es in einer Erklärung des Büros des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu.
Früh am Morgen heulten in israelischen Städten die Sirenen. Aus dem Jemen wurden ballistische Raketen gestartet.
Nach den neuesten Berichten wurden Raketen in Richtung Galiläa abgefeuert.
Unterdessen kämpfen israelische Feuerwehrleute am Donnerstag den zweiten Tag gegen Brände rund um Jerusalem.
Teams sind an 11 verschiedenen Standorten im Einsatz, teilte die Feuerwehr- und Rettungsbehörde mit und fügte hinzu, dass mindestens 17 Feuerwehrleute verletzt wurden und ärztliche Hilfe benötigen, berichtete die Agentur dpa.
Große Landflächen in der Nähe von Jerusalem sind niedergebrannt, Felder und Wälder rund um die Stadt sind verbrannt.
163 Feuerwehrteams und 12 Flugzeuge sind an der Brandbekämpfung beteiligt, die etwa 13.000 Hektar Wald erfasst hat. Premierminister Benjamin Netanjahu rief den Notstand aus, aus Angst, dass das Feuer bis nach Jerusalem selbst reichen könnte. Die Times of Israel schreibt, dass 18 Personen, die der Brandstiftung verdächtigt werden, in Gewahrsam genommen wurden, von denen einer auf frischer Tat ertappt wurde.
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