
(Patria) - Die kontinuierliche mediale Betonung der internationalen Subjektivität der bosnisch-herzegowinischen Entitäten sowie die Leugnung von Bosnien und Herzegowina und seiner Institutionen, worauf Milorad Dodik besonders besteht, bestätigt gerade die starke Staatlichkeit von Bosnien und Herzegowina und die ausschliesslich administrative Position der Entitäten innerhalb desselben, heisst es in einer Mitteilung des Instituts für Geopolitik, Wirtschaft und Sicherheit (IGES).
"Es wird angriffslustig etwas geleugnet, das klar existiert, denn was nicht existiert, muss nicht geleugnet werden. Ebenso beweist die Betonung der Staatlichkeit der Entitäten, dass diese Staatlichkeit nicht existiert, denn wenn sie existieren würde, müsste sie nicht betont werden. Wenn Dodiks Politik konsequent und prinzipientreu wäre, dann sollten sich die Mitglieder seiner Partei nicht für staatliche Positionen bewerben und krampfhaft darum kämpfen, diese zu erobern", betonten sie von IGES.
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