
(Patria) - Griechenland hat am Freitag eine Gruppe von 25 Migranten gerettet, die in einem Waldbrand gefangen waren, der seit fast zwei Wochen in der nordöstlichen Region Evros wütet, teilten die Behörden mit.
Das Feuer in Evros, das tödlichste in Europa in diesem Sommer, wütet seit 14 Tagen, nachdem es mindestens 20 Menschen getötet, Häuser und Lebensgrundlagen zerstört und üppige Wälder verbrannt hat, berichtet Reuters.
Es wird angenommen, dass alle bis auf einen der Todesfälle bei dem Feuer in Evros Migranten waren, die aus der Türkei kamen und der Polizei im Wald auswichen. Evros ist für Tausende von Migranten und Flüchtlingen jedes Jahr ein beliebter Übergang in die Europäische Union.
Flugzeuge und Hunderte von Feuerwehrleuten kämpften am Freitag inmitten sich schnell ändernder Winde gegen das Feuer im Dadia-Wald.
„Während sie zwischen den Dörfern Giannouli und Dadia operierten, fanden die Feuerwehr und die Polizei 25 Personen und brachten sie in Sicherheit“, sagte der Sprecher der griechischen Feuerwehr, Ioannis Artopoios.
Alle Migranten seien Männer gewesen und sagten, sie kämen aus Syrien, dem Irak und dem Libanon, sagte ein Polizeibeamter. Der Beamte sagte, sie seien festgenommen worden.
Der Notfalldienst Copernicus teilte mit, dass das Feuer in Evros mindestens 812,6 Quadratkilometer Land verwüstet habe.
Der World Wildlife Fund (WWF) teilte mit, dass mindestens 30 % des geschützten griechischen Waldes Dadia-Lefkimi-Soufli verbrannt seien.
Premierminister Kyriakos Mitsotakis sagte am Donnerstag, Griechenland werde Drohnen einsetzen, Temperatursensoren im Wald installieren und mehr Personal einstellen, um die Brandbekämpfung nach Kritik von Klimaaktivisten zu verbessern.
Komentari (0)
Prijavite se za komentiranje
PrijavaJos nema komentara. Budite prvi!
Minuta
Sve →Iz drugih kategorija

Hoher Repräsentant nicht gewählt: Deutsche, Franzosen und Briten gegen Amerikaner, neuer Versuch Ende Juni

ČOVIĆ OHNE GNADE Wie diejenigen, die Ademović ins Amt brachten, ihm eine politische Hölle bereiteten




Sonniger Samstag, es wird recht warm




Tragödie im albanischen Ferienort: Zwei Minderjährige ertrunken













