
(Patria) - Die Staatsverschuldung in der Welt wird bis Ende des Jahres 100 Billionen Dollar (100 Billionen) überschreiten, warnt der Internationale Währungsfonds (IWF).
Die gesamten Schulden, einschließlich der privaten, erreichten 315 Billionen Dollar, fast das Dreifache des Bruttoinlandsprodukts aller Länder, schreibt Radio Slobodna Evropa.
Dabei fließt der Großteil der Mittel in den Konsum und nicht in Investitionen. Doch anstatt die Schulden zu reduzieren, erhöhen die Regierungen sie aufgrund steigender Verteidigungsausgaben, des grünen Übergangs und der alternden Bevölkerung.
Wirtschaftswissenschaftler fordern ein langfristiges Gleichgewicht zwischen Einnahmen und Ausgaben.
Die Anhäufung von Schulden gefährdet die Weltwirtschaft, und die Unterbrechung dieses Kreislaufs ist eine der dringendsten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.
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