
(Patria) - Mitglied des Präsidiums von Bosnien und Herzegowina, Denis Bećirović, sprach im Gebäude des US-Kongresses in Washington mit dem Kongressabgeordneten Jake Auchincloss, Mitglied des Repräsentantenhauses des US-Kongresses und Ko-Vorsitzenden des Kongressklubs für Bosnien und Herzegowina.
Bećirović dankte dem Kongressabgeordneten Auchincloss für sein kontinuierliches Engagement zur Stärkung der bilateralen Beziehungen zwischen den USA und Bosnien und Herzegowina, insbesondere durch seine bedeutende Rolle als Ko-Vorsitzender des Kongressklubs für Bosnien und Herzegowina.
Während des Gesprächs betonte Bećirović die Notwendigkeit, gezielte Sanktionen gegen die Hauptakteure der Angriffe auf die verfassungsmäßige Ordnung Bosnien und Herzegowinas fortzusetzen.
Die Einführung verschärfter Sanktionen gegen die Führung des bosnischen Teilstaates Republika Srpska und das engere Netzwerk von Geschäfts- und politischen Verbündeten der Führung dieses Teilstaates würde zur Verhinderung weiterer Destabilisierung von Bosnien und Herzegowina beitragen.
Er betonte auch, dass es notwendig sei, den Hohen Vertreter der internationalen Gemeinschaft in Bosnien und Herzegowina bei der Ausübung seiner Befugnisse gemäß Anhang 10 des Dayton-Abkommens und den Bonner Befugnissen voll zu unterstützen, alles zum Schutz von Frieden, Stabilität und konsequenter Umsetzung des Dayton-Abkommens.
Bećirović sagte, die äußerst unseriösen Botschaften des Präsidenten des Teilstaates Republika Srpska, dass die USA die sogenannte Souveränität des Teilstaates Republika Srpska garantieren.
Im Dayton-Abkommen ist klar festgelegt, dass der Staat Bosnien und Herzegowina die Souveränität besitzt. Solche falschen Konstruktionen haben keine rechtliche Grundlage und stellen eine Fortsetzung der Angriffe auf dieses internationale Abkommen dar.
Als Ko-Vorsitzender des Kongressklubs für Bosnien und Herzegowina hob Kongressabgeordneter Auchincloss die Bedeutung der Wahrung von Sicherheit und Stabilität sowie der Stärkung der Effektivität der Institutionen Bosnien und Herzegowinas hervor. Er ging auch auf die Notwendigkeit ein, die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern zu stärken.
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