
(Patria) - Das Abgeordnetenhaus des Parlaments von Bosnien und Herzegowina unterstützte die von den SNSD-Abgeordneten vorgeschlagenen Schlussfolgerungen nicht – auf deren Antrag fand heute die 13. dringende Sitzung dieses Hauses statt.
Sieben Abgeordnete (Antragsteller) unterstützten die vorgeschlagenen Schlussfolgerungen, 22 stimmten dagegen und vier enthielten sich (HDZ).
Abstimmungsergebnis
Auf der Tagesordnung stand nur ein Punkt: „Erörterung der aktuellen politischen Situation in den Institutionen von Bosnien und Herzegowina – die verfassungsrechtliche Gesetzgebungsrolle der Parlamentarischen Versammlung von Bosnien und Herzegowina gemäß der Verfassung von Bosnien und Herzegowina“.

Vorgeschlagene Schlussfolgerungen
Die SNSD-Abgeordneten schlugen zehn Schlussfolgerungen vor, die unter anderem die Entscheidungen des Hohen Vertreters Christian Schmidt für nichtig, unzulässig und rechtlich unverbindlich erklären.
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