Regierung des Kantons Zenica-Doboj bietet maximale Unterstützung für das Institut für Arbeitsmedizin und Sportmedizin

Patria
AutorPatria
14:56
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Regierung des Kantons Zenica-Doboj bietet maximale Unterstützung für das Institut für Arbeitsmedizin und Sportmedizin

(Patria) - Der Premierminister des Kantons Zenica-Doboj, Nezir Pivić, und die Gesundheitsministerin Aida Salčinović hielten heute ein Treffen mit Vertretern des Gewerkschaftsverbands des Instituts für Arbeitsmedizin und Sportmedizin des Kantons Zenica-Doboj, angeführt von der Vorsitzenden Sedina Omeragić, ab. An dem Treffen nahm auch der Vorsitzende des Unabhängigen Fachgewerkschaftsverbands der Ärzte und Zahnärzte des Kantons Zenica-Doboj, Elvis Cikotić, teil.

Die aktuelle Situation im Institut wurde erörtert, mit besonderem Schwerpunkt auf den langwierigen finanziellen Problemen, die aus einer schlechten Führung dieser Einrichtung resultieren.

Daher standen Modalitäten der Geschäftsumstrukturierung, die Analyse der Kostenstruktur und die Planung der nächsten Schritte zur Stärkung dieser Einrichtung im Mittelpunkt der Gespräche.

„Die Regierung des Kantons Zenica-Doboj erfüllt alle ihre Verpflichtungen gegenüber dem Institut, einschließlich der Beschaffung medizinischer Geräte als Unterstützung für seine Arbeit. Die Absicht der Regierung ist es, weiterhin in jeder Hinsicht Unterstützung zu leisten, um die Geschäftstätigkeit des Instituts zu konsolidieren und Bedingungen für seine Selbsttragfähigkeit zu schaffen“, sagte Premierminister Pivić.

Die Gewerkschaftsvorsitzende Sedina Omeragić erklärte, dass sie mit dem Ergebnis des heutigen Treffens zufrieden seien.

„Ich freue mich über die Botschaften des Treffens und darüber, dass der Premierminister und die Regierung nach einer langfristigen Lösung für unsere Einrichtung suchen. Wir sind uns einig, dass das Institut als Organisationseinheit bestehen bleiben und die Mitarbeiter ihren Status als Festangestellte behalten sollen“, sagte Omeragić.

Alle Parteien waren sich einig, dass ein gemeinsames Interesse an der Lösung der angesammelten Probleme besteht und dass eine kontinuierliche Kommunikation – sowohl zwischen der Gewerkschaft und dem Träger als auch zwischen der Gewerkschaft und dem Management der Einrichtung – unerlässlich ist.

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