Regierung des Kantons Zenica-Doboj unterstützt die Realisierung des Projekts zum Bau des Museums des Dritten Korps der Armee von RBiH

Patria
AutorPatria
19:46
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Regierung des Kantons Zenica-Doboj unterstützt die Realisierung des Projekts zum Bau des Museums des Dritten Korps der Armee von RBiH

(Patria) - In den Räumlichkeiten des Ministeriums für Veteranenangelegenheiten des Kantons Zenica-Doboj (ZDK) fand ein Arbeits- und Konsultationstreffen des Ministers Adnan Sirovica mit einer Delegation des 2. Infanterieregiments der Streitkräfte von Bosnien und Herzegowina statt.

Die Delegation der OS BiH wurde von General Faruk Ganić angeführt, und an dem Treffen nahmen auch Mitglieder der Koordinierung der grundlegenden Veteranenorganisationen von ZDK unter der Leitung ihres Vorsitzenden Nazim Bećirović sowie die Architektin Sabina Hodžić teil.

Zentrales Thema des Treffens war der Bau eines Museums der Erinnerungskultur des Dritten Korps der Armee der Republik Bosnien und Herzegowina, das einen bleibenden Wert für die Bewahrung der historischen Erinnerung und der Erinnerungskultur an den Kampf und das Opfer der Angehörigen der Armee von RBiH haben wird.

Es wurden Vorbereitungen für die Ausarbeitung des Hauptprojekts sowie die Organisation der Veranstaltung „Tag des Dritten Korps der Armee der Republik Bosnien und Herzegowina“ und anderer wichtiger Daten, die im Gebiet von ZDK begangen werden, besprochen.

Minister Sirovica betonte, dass das Ministerium für Veteranenangelegenheiten von ZDK die Ausarbeitung des Entwurfs für den Bau des Museums vollständig finanziert hat, was das Engagement der kantonalen Institutionen bestätigt, aktiv an der Bewahrung der Erinnerung und der würdigen Begehung historischer Daten zu arbeiten.

General Ganić drückte die Bereitschaft des 2. Infanterieregiments der Streitkräfte von Bosnien und Herzegowina aus, die Realisierung des Projekts voll zu unterstützen, und hob die Bedeutung des Museums als Ort der Begegnung, der Bildung und des gemeinsamen Gedenkens hervor.

Die Teilnehmer des Treffens waren sich einig, dass der Bau des Museums nicht nur ein infrastrukturelles, sondern auch ein gesellschaftliches Projekt von besonderer Bedeutung für die Bürger, die Veteranenpopulation und zukünftige Generationen ist.

Es wurde beschlossen, dass in der kommenden Zeit intensive Aktivitäten zur Ausarbeitung des Hauptprojekts und zur Sicherung der notwendigen Bedingungen für seine weitere Realisierung fortgesetzt werden.

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