
(Patria) - Der Ministerrat von Bosnien und Herzegowina erörtert heute den Vorschlag einer friedlichen Beilegung des Rechtsstreits, der gegen BiH vor einem Gericht in Belgien im Zusammenhang mit dem ICSID-Urteil von 2022 im Fall Viaduct d.o.o. Portorož und anderer geführt wird. Zudem wird über die Beauftragung einer Anwaltskanzlei entschieden, die BiH in diesem Verfahren vertritt.
Auf der Tagesordnung steht auch eine Information über die außergewöhnliche Lage bei BHANSA, die durch massenhafte Krankschreibungen des Betriebspersonals entstanden ist.
Vor den Ministern liegen zudem die Ernennungen des stellvertretenden Direktors der SIPA, des Generaldirektors der RAK sowie Stellungnahmeentwürfe zu Änderungen des Schuldenaufnahmegesetzes, des Gesetzes über das Gericht von BiH und des Strafgesetzbuches.
Erörtert werden auch der Stand der Digitalisierung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, die Geschäftsordnung der Grenzpolizei von BiH sowie eine Reihe von Informationen zu Verteidigung, Korruptionsbekämpfung und Vorbereitungen auf die Brandsaison 2025.
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