
(Patria) - Der Vorsitzende der SNSD, Milorad Dodik, hielt gestern in Ost-Sarajevo eine Rede im Rahmen des Wahlkampfs für die vorgezogenen Wahlen zum Präsidenten der Republika Srpska. In der Rede, die die Anwesenden mit Applaus belohnten, war all der Hass auf den Islam, Muslime, Bosniaken, Sarajevo, aber auch auf die Türken, wie er die Bosniaken nennt, enthalten.
„Diese Stadt darf keine weitere Islamisierung zulassen. Hört auf mit den Geschichten, dass wir alle gleich sind – wir sind nicht dieselbe Religion, wir sind nicht dieselben. Wir müssen unsere Identität, unsere Lebensweise und diese Stadt verteidigen“, sagte Dodik zu den Versammelten und fuhr fort:
„Niemand lügt schlimmer und mehr als ein Türke. Wir müssen uns dem großen muslimischen Nationalismus widersetzen, der in das verwandelt wurde, was man politischen Islam nennt“, sprach Dodik unter Applaus von den Rängen.
Wie er sagte, gebe es auf der globalen Bühne einen Konflikt zwischen Islam und Christentum, und das sei die Geschichte.
„Der entscheidende Faktor bei Muslimen ist die Moschee, der entscheidende politische Faktor ist die Moschee. Was sie sagen, wird so sein“, sagte Dodik.
„Diese Stadt (Ost-Sarajevo) darf keine neue Islamisierung zulassen. Hört auf mit diesen Geschichten – wir sind dieselben Menschen. Wir sind nicht dieselbe Religion. Niemand lügt schlimmer und mehr als ein Türke. Wir müssen uns dem großen muslimischen Nationalismus widersetzen, der in das verwandelt wurde, was man politischen Islam nennt“, sagte… pic.twitter.com/unKT3U3K31
— Istraga.ba (@IstragaB) November 11, 2025
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