Mehrheit im Parlament des Kantons Sarajevo erlaubte Minister Bečarević nicht, das Gutachten zur Lösung für die Deponie Smiljevići zu erläutern!

Patria
AutorPatria
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Mehrheit im Parlament des Kantons Sarajevo erlaubte Minister Bečarević nicht, das Gutachten zur Lösung für die Deponie Smiljevići zu erläutern!

(Patria) - In der heutigen Sitzung des Parlaments des Kantons Sarajevo über den Abschluss eines Vertrags zum Ankauf von Grundstücken am Standort Smiljevići für die Zwecke des Recyclings von inertem Abfall führten die Abgeordneten eine Debatte, die letztlich zur Unterbrechung der Sitzung führte.

Die Sitzung wurde abrupt unterbrochen, ohne dass der Minister für Kommunalwirtschaft Almir Bečarević die Möglichkeit hatte, sich an das Parlament des Kantons Sarajevo und die Öffentlichkeit zu wenden.

Die Gründe für diese Unterbrechung liegen in der Tatsache, dass sich die Polemik der Abgeordneten auf eine Diskussion über das Gutachten konzentrierte, das angeblich vor der Öffentlichkeit verborgen worden sei.

Was die Öffentlichkeit wissen sollte, ist, dass Minister Bečarević daran gehindert wurde, den Abgeordneten darzulegen, um welches Gutachten es sich handelt und welche Aktivitäten im Ministerium durchgeführt werden.

Die parlamentarische Mehrheit verhinderte, dass die Öffentlichkeit über das Gutachten zur schrittweisen Schließung der Deponie Smiljevići informiert wurde, bei dem sich das Ministerium für Kommunalwirtschaft unter der Leitung von Minister Bečarević an die Weltbank gewandt hatte, um Mittel für die Abdeckung und Schließung der Deponieflächen von Smiljevići auf einer Fläche von 11 ha gemäß dem Hauptprojekt sowie für Arbeiten zur Anbindung des Entgasungssystems im Bereich der Deponie, auf der die Ablagerung von Siedlungsabfällen erfolgt, zu bewilligen.

Dies ist der erste Schritt in dem Bestreben, die Deponie ökologisch verträglich zu machen, d.h. endlich mit der schrittweisen Schließung der Deponie zu beginnen.

Dies war die Absicht der Partei für Bosnien und Herzegowina in den Vereinbarungen mit den Parteien der Troika.

Darauf wies der Abgeordnete Muamer Bandić hin, indem er den politischen Standpunkt der Partei für Bosnien und Herzegowina darlegte, dass die Deponie Smiljevići geschlossen werden müsse und die schädlichen Auswirkungen auf die Bürger, vor allem der Gemeinde Novi Grad, aber auch der Stadt Sarajevo insgesamt, beendet werden müssten.

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