
(Patria) - Das Ministerium für Veteranenangelegenheiten des Kantons Sarajevo hat sich zu bestimmten Reaktionen in der Öffentlichkeit geäußert, die sich auf die Aufstellung eines Denkmals für die bosnischen Spezialisten der Einheit „Bosna“ im Park bei der Zweiten Gymnasium beziehen.
Sie betonen, dass das Denkmal in der Mitte des Parks und nicht im Schulhof aufgestellt wird. Wie sie erklärten, ist an der Spitze des Denkmals eine Mauer mit eingemeißelten Vor- und Nachnamen sowie Namen der Mütter und Väter von 81 gefallenen Spezialisten vorgesehen. In der Mitte ist die Aufstellung eines zerstörten Panzers der feindlichen Armee als Symbol tödlicher Gefahr geplant.
„Vor und auf dem zerstörten Panzer werden bronzene Figuren bosnischer Spezialisten in natürlicher Größe stehen, als Symbol für junge, mutige Männer, Verteidiger Sarajevos und des Vaterlandes, die sich der feindlichen Armee widersetzten, die gefährlichste Waffe zerstörten und zum ersten Mal in der Geschichte Sarajevos deren Einmarsch in die Stadt verhinderten“, heißt es aus dem Ministerium.
Wie sie hinzufügen, wird dieses Denkmal die Erinnerung an die Spezialeinheit „Bosna“ bewahren und mehrere Botschaften tragen.
Unter anderem die Botschaft der ewigen Dankbarkeit an die Gefallenen – „Sie waren die Besten, und wir, die überlebenden bosnischen Spezialisten, bezeugen dies“;
die Botschaft an die Jugend – „Wer nicht flieht, hat die Chance, sich zu verteidigen“ und die Botschaft des Friedens – „Willkommen in Frieden. Wenn ihr uns angreift – werden wir euch vernichten“.

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