
(Patria) - Als wir gestern Abend den Auftritt des Vorsitzenden des Staatspräsidiums von Bosnien und Herzegowina, Denis Bećirović, vor dem UN-Sicherheitsrat verfolgten, waren wir Zeugen des Auftritts eines bosnisch-herzegowinischen Politikers und Staatsmannes, so die Meinung im Verband der Generäle von Bosnien und Herzegowina.
"Jeder Teil seines Auftritts war in vollem Umfang auf Fakten, verabschiedete staatliche Gesetze und Politiken gestützt, und besonders hervorzuheben ist – auf den Interessen des Staates Bosnien und Herzegowina.
Wir hatten Bedenken, ob wir uns zu diesem Ereignis äußern sollten, bei dem der bosnisch-herzegowinische Politiker und Staatsmann genau als solcher handelte, ohne Berechnungen und ohne sich irgendwelchen Interessen außerhalb von Bosnien und Herzegowina anzubiedern.
Aber im Bewusstsein unseres Alltags und des Wirkens einzelner Akteure im politischen Leben mussten wir einfach einen Politiker unterstützen, der seine Pflicht, zu der ihn die Bürger gewählt haben, richtig und mutig erfüllt.
Und wir als Bürger, denen unser Staat am Herzen liegt und die Zeitgenossen aller Geschehnisse in Bezug auf den Aufbau und die kontinuierlichen Angriffe auf den Staat mit verschiedenen Mitteln sind, müssen sagen, dass wir absolut hinter dem Auftritt des Vorsitzenden Bećirović stehen.
Obwohl wir uns bewusst sind, dass sein Auftritt bei einigen externen und internen politischen Kreisen auf Missfallen stoßen wird, sind wir der Meinung, dass dies die einzige Möglichkeit ist, sowohl ausländischen als auch inländischen Faktoren die Botschaft zu senden, dass wir nicht schweigen werden und wollen, während um unseren Staat und sein Überleben allerlei hinterhältige Machenschaften betrieben werden.
Die Botschaft senden wir auch an andere patriotisch orientierte Politiker und Funktionäre, dass sie sich am Beispiel des Handelns von Denis Bećirović in seinem gestrigen Auftritt orientieren sollten, denn mit Bosnien und Herzegowina darf es keine Berechnungen und Hinterzimmergeschäfte geben, ungeachtet irgendwelcher Interessen und möglicher persönlicher Konsequenzen für sie", so die Botschaft des Verbandes der Generäle von Bosnien und Herzegowina.
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