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Nach Informationen des Verteidigungsministeriums von Bosnien und Herzegowina gab es bei dem Terroranschlag in Ankara am 17.02.2016 keine Opfer unter den Angehörigen der Streitkräfte von Bosnien und Herzegowina, die sich zur Ausbildung in der Republik Türkei befinden, meldet die bosnisch-herzegowinische Nachrichtenagentur Patria.
Nach den bisherigen Informationen haben die Streitkräfte der Republik Türkei bestätigt, dass Busse, die Soldaten vor einer Einrichtung der türkischen Armee transportierten, angegriffen wurden, wobei mindestens 28 Personen ums Leben kamen und mindestens 61 verletzt wurden.
Anlässlich dieses tragischen Ereignisses sandte die Verteidigungsministerin von Bosnien und Herzegowina, Marina Pendeš, dem Verteidigungsminister der Republik Türkei, Ismet Yilmaz, ein Kondolenztelegramm mit Beileidsbekundungen für den Tod unschuldiger Militär- und Zivilpersonen. (av)
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