In Neum fand die reguläre jährliche Schulung des Kantonalen Katastrophenschutzstabs der ZDK statt

Patria
AutorPatria
15:49
Podijeli:
In Neum fand die reguläre jährliche Schulung des Kantonalen Katastrophenschutzstabs der ZDK statt

(Patria) - Die Kantonale Katastrophenschutzverwaltung des Kantons Zenica-Doboj (ZDK) hat in Neum die reguläre jährliche Schulung für die Mitglieder des Kantonalen Katastrophenschutzstabs (KŠCZ) organisiert.

Das Thema der Schulung war „Kommunikation in Krisensituationen: Klar, schnell und koordiniert“, und die Dozentin war Umihana Krličević Omerović von der Agentur für Marketing und PR „Conversa“.

Im Fokus des Workshops stand die Kommunikation innerhalb des KŠCZ, die Kommunikation mit Städten und Gemeinden, insbesondere die Kommunikation mit den Medien als wichtigem Kanal der Kommunikation der Katastrophenschutzstrukturen mit der Öffentlichkeit.

Im Workshop wurden mögliche Risiken erkannt, die in Krisensituationen zu einem Kommunikationschaos führen können.

Der Direktor der Kantonalen Katastrophenschutzverwaltung und Leiter des KŠCZ, Džavid Aličić, betont, dass die Erzeugung von Panik in Situationen von Natur- und anderen Katastrophen sehr gefährlich ist.

Deshalb sei es, wie er sagte, eine Priorität, dass der Einsatz der Katastrophenschutzstrukturen von genauen und zuverlässigen Informationen begleitet wird, denen die Bürger vertrauen, damit sie selbst alle notwendigen Maßnahmen zur Rettung von Leben und Sachwerten ergreifen können.

- Wir haben uns besonders auf die Kommunikation mit den Medien konzentriert, da es uns wichtig ist, dass rechtzeitige und richtige Informationen rechtzeitig zu unserer Bevölkerung gelangen, um mögliche Folgen zu verhindern und die Ausbreitung von Panik unter unseren Bürgern zu vermeiden - sagte Aličić.

Die Dozentin Umihana Krličević-Omerović betonte, dass die Teilnehmer der Schulung sehr proaktiv waren, insbesondere bei den praktischen Übungen.

An der Schulung nahm auch der Minister für Raumordnung, Verkehr und Kommunikation sowie Umweltschutz, Adnan Šabani, in seiner Eigenschaft als Kommandant des KŠCZ teil, der ebenfalls die Bedeutung der Krisenkommunikation hervorhob, weshalb dieses Thema bereits im dritten Jahr in Folge behandelt wurde.

- Wir hatten eine sehr gute Interaktion und gute praktische Übungen. Ich denke, dass eine solche Schulung vor Ort gute Ergebnisse liefern wird und dass sich die Kommunikation in der Praxis verbessern wird - sagte Šabani.

Mit solchen Schulungen möchte die Kantonale Katastrophenschutzverwaltung die Kompetenzen des KŠCZ weiter verbessern, und solche Schulungen werden regelmäßig auch für alle Rettungsdienste organisiert, die im Rahmen der Katastrophenschutzstrukturen in diesem Kanton tätig sind.

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