
(Patria) - In der Sitzung des Ministerrates hat Bisera Turković den Vorschlag von der Tagesordnung gestrichen, mit dem ein Experten- und Rechtsteam gebildet werden sollte, das sich mit der Problematik der Lagerung von radioaktivem Abfall und abgebranntem Kernbrennstoff auf dem Trgovska gora in Kroatien befassen sollte!.
Diese Gruppe sollte mit dem Ziel gebildet werden, eine Gefährdung der Gesundheit von rund 250.000 Einwohnern zu verhindern.
Ihre Begründung war, dass es für so etwas zu früh sei, da Kroatien noch gar nichts tue!? Offensichtlich wartet Ministerin Turković darauf, dass uns das Szenario des Baus der Pelješac-Brücke widerfährt, als wir in allem zu spät kamen!
Übrigens wurde in den Sitzungen des Koordinierungsgremiums von Bosnien-Herzegowina für die Problematik der Lagerung von radioaktivem Abfall und abgebranntem Kernbrennstoff auf dem Trgovska gora betont, dass das Expertenteam aus namhaften Fachleuten, Vertretern der Entitätsministerien, der Gemeinde Novi Grad und des Una-Sana-Kantons, der zuständigen Agenturen sowie des Grünen Klubs bestehen werde. Doch Ministerin Turković hat solche Pläne verschoben!
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