
(Patria) - Heute wird der Welttag der Menschen mit Down-Syndrom begangen. Ziel der Feierlichkeiten ist es, die Welt über diese Störung aufzuklären und die Menschen zu ermutigen, die Rechte von Menschen mit Down-Syndrom besser zu respektieren.
Mit mehr Verständnis und einer Verbesserung ihrer Stellung in der Gesellschaft können wir die Lebensqualität von Menschen mit Down-Syndrom verbessern.
Der Tag der Menschen mit Down-Syndrom wurde erstmals 2006 in Singapur begangen und wird seitdem weltweit gefeiert.
Das Down-Syndrom ist eine genetische Störung, die durch das Vorhandensein eines zusätzlichen Chromosoms verursacht wird. Es entsteht zum Zeitpunkt der Empfängnis.
Syndrom ist der Begriff für eine Gruppe gemeinsamer Anzeichen und Merkmale, und der Name Down stammt vom englischen Arzt John Langdon Down, der das Syndrom 1866 erstmals beschrieb, fast 100 Jahre bevor die Ursache der Störung entdeckt wurde. Menschen mit Down-Syndrom haben einen gewissen Grad an Entwicklungsstörungen (geistige Behinderung).
Der Grad der Störung variiert von Person zu Person, und es ist unmöglich, unmittelbar nach der Geburt festzustellen, welchen Grad der Störung das Kind haben wird.
Im Durchschnitt wird eines von 650 Kindern mit Down-Syndrom geboren. Diese Störung behindert die normale körperliche und geistige Entwicklung des Kindes. Das Down-Syndrom gilt als eine der häufigsten genetischen Abweichungen.
Das Symbol des heutigen Tages sind bunte Socken, da Menschen mit Down-Syndrom sie nicht paarweise tragen können. Das Tragen bunter Socken zeigt die Unterstützung für den Kampf von Menschen mit Down-Syndrom, damit sie besser in unsere Gesellschaft integriert werden können.
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