
Die weltweite islamische Hilfsorganisation IGASA hat in Zusammenarbeit mit der Waqf-Direktion der Islamischen Gemeinschaft in Bosnien und Herzegowina und dem Föderalen Ministerium für Vertriebene und Flüchtlinge mit einem Hilfsprogramm für gefährdete Bevölkerungsgruppen in den überfluteten Gebieten von Bosnien und Herzegowina begonnen, teilte die Organisation mit, wie die bosnisch-herzegowinische Nachrichtenagentur Patria berichtet.
Die Hilfe für die gefährdete Bevölkerung besteht aus 3.400 Familienpaketen mit Lebensmitteln und ebenso vielen Paketen mit grundlegenden Hygieneartikeln.
Die Hilfe wurde bereits an die betroffene Bevölkerung im Aufnahmezentrum in Begov Han verteilt. Achtzig Pakete wurden verteilt, und der saudische Botschafter in Bosnien und Herzegowina, Eid Mohamed Althakafi, und der Bürgermeister der Gemeinde Žepče, Mato Zovko, nahmen an der Verteilung teil.
Die Hilfe wurde auch an die gefährdete Bevölkerung von Maglaj mit 100 und Doboj mit 320 Paketen verteilt. Mit Hilfe des Muftis von Banja Luka wurden in dieser Region 460 Pakete humanitärer Hilfe verteilt.
Die weltweite islamische Hilfsorganisation wird in Zusammenarbeit mit der Waqf-Direktion der Islamischen Gemeinschaft in Bosnien und Herzegowina und dem Föderalen Ministerium für Vertriebene und Flüchtlinge auch in Zukunft im Einklang mit den Bedürfnissen ihre humanitären Aktivitäten fortsetzen und sich bemühen, den gefährdeten Bevölkerungsgruppen in der neuen Situation Erleichterung zu verschaffen, heißt es in der Mitteilung, berichtet Patria.
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