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Der Prozess gegen Goran Zubac, den Direktor der SIPA, ist für den 31. Oktober angesetzt, berichtet die Nachrichtenagentur Patria.
Ursprünglich war die Fortsetzung des Verfahrens für den 10. Oktober geplant, wurde jedoch auf Antrag seines Anwalts Dragiša Jokić abgesagt. Wie das Gericht bereits bestätigte, hatte Jokić unter Vorlage bestimmter medizinischer Unterlagen einen Antrag auf Verschiebung des Termins gestellt, dem das Gericht stattgab.
Die Staatsanwaltschaft von Bosnien und Herzegowina wirft Goran Zubac pflichtwidriges Verhalten im Dienst vor, da er sich geweigert habe, der Direktion für die Koordinierung der Polizeibehörden während der gewalttätigen Demonstrationen am 7. Februar in Sarajevo die angeforderte Hilfe zu leisten.
Bei der für den 10. Oktober anberaumten Verhandlung sollten auf Ladung der Staatsanwaltschaft Fahrudin Radončić, Nedeljko Škrba, Dragan Lukač, Dragan Golijanin und Blažan Trgić zu diesen Ereignissen aussagen.
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