
(Patria) - Ein schweres Unwetter hat Slowenien über Nacht verwüstet. Zahlreiche Orte wurden überflutet, und Sirenen, die vor Gefahr warnen, hallen durch das Land. Hunderte von Feuerwehrleuten und anderen Einsatzkräften sind im Einsatz.
Viele Straßen in ganz Slowenien sind wegen Überschwemmungen, Sandablagerungen, Schlamm und Erdrutschen überflutet und gesperrt. In mehreren Gemeinden, in denen am Morgen Alarme ausgelöst wurden, werden die Einwohner aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen oder zu Hause zu bleiben.
In der Ortschaft Poljana wurde die Straße überflutet, und die Sturzflut war so stark, dass sie zeitweise ein Auto mit einer Frau darin mitriss.
„Gott sei Dank haben wir die Dame aus dem Auto gerettet. Die Dame ist in Sicherheit, sie ist sehr glücklich, diesen Horror überlebt zu haben“, erzählte einer der Retter, Jasmin Bajrektarevič, dem Portal Koroška Čveka und fügte hinzu, dass sich glücklicherweise zwei Bergsteiger in der Nähe befanden, die Ausrüstung hatten.
„Ich denke, wir waren alle ein wenig schockiert. Die Dame rief aus dem Auto um Hilfe, und wir handelten schnell, weil wir erkannten, dass die Feuerwehrleute uns nicht erreichen konnten“, fügte er hinzu.
Die slowenische Umweltagentur (Arso) hat wegen angekündigter langanhaltender Regenfälle, die voraussichtlich zu weiteren Anstiegen und Überschwemmungen von Wasserläufen führen werden, eine rote Warnung herausgegeben, die heute bis Mitternacht gilt.
Der Abfluss der Drau an der Grenze zu Österreich ist in den letzten Stunden rapide gestiegen, und der Abfluss der Meža vor der Mündung in Dravograd beträgt etwa 350 m3/s. Die Drau wird auf den exponierten Flächen und auf dem Abschnitt unterhalb des Damms von Markovci über ihre Ufer treten.
In einigen Gebieten herrscht bereits der Ausnahmezustand.
Komentari (0)
Prijavite se za komentiranje
PrijavaJos nema komentara. Budite prvi!
Minuta
Sve →Iz drugih kategorija

Hoher Repräsentant nicht gewählt: Deutsche, Franzosen und Briten sabotierten Amerikaner, neuer Versuch Ende Juni

ČOVIĆ OHNE GNADE Wie diejenigen, die Ademović ins Amt brachten, ihm eine politische Hölle bereiteten




Sonniger Samstag, es wird recht warm




Tragödie im albanischen Ferienort: Zwei Minderjährige ertrunken













