
(Patria) - Beamte der Staatlichen Ermittlungs- und Schutzbehörde (SIPA) haben gestern (20.03.2025) im Rahmen der Operation "Orion" in den Gebieten Bihać und Velika Kladuša bei Durchsuchungen an zwei Standorten ein Kilogramm und 200 Gramm einer Substanz entdeckt und vorläufig beschlagnahmt, die Kokain ähnelt, sechs automatische Gewehre, eine Pistole, eine größere Menge Munition verschiedener Kaliber, mehrere Magazine, eine digitale Waage, 8.160,00 US-Dollar in verschiedenen Stückelungen, bei denen Fälschungverdacht besteht, sowie andere Gegenstände, die als Beweismittel in einem weiteren Verfahren dienen können.
Vier Personen wurden festgenommen, da der begründete Verdacht besteht, dass sie das Verbrechen der "Unerlaubten Herstellung und des Inverkehrbringens von Betäubungsmitteln" gemäß dem Strafgesetzbuch der Föderation Bosnien und Herzegowina begangen haben.
Die festgenommenen Personen wurden nach der kriminologischen Bearbeitung und Vernehmung als Verdächtige zur weiteren Zuständigkeit des zuständigen Staatsanwalts der kantonalen Staatsanwaltschaft des Kantons Una-Sana übergeben.
Die genannten Aktivitäten wurden auf mündliche Anordnung des Amtsgerichts Bihać und des Amtsgerichts Velika Kladuša unter Aufsicht der kantonalen Staatsanwaltschaft des Kantons Una-Sana und in Zusammenarbeit mit Polizeibeamten des Innenministeriums des Kantons Una-Sana durchgeführt.
Gestern wurden auch im Rahmen operativer Tätigkeiten im Gelände, unter dem Codenamen „Astra“, im Gebiet von Mostar zwei Personen und ein Personenkraftwagen durchsucht, wobei zwei Kilogramm einer weißen pulverförmigen Substanz entdeckt und vorläufig beschlagnahmt wurden, die dem Betäubungsmittel Speed ähnelt.
Zwei Personen wurden festgenommen, da der begründete Verdacht besteht, dass sie das Verbrechen der "Unerlaubten Herstellung und des Inverkehrbringens von Betäubungsmitteln" gemäß dem Strafgesetzbuch der Föderation Bosnien und Herzegowina begangen haben.
Die festgenommenen Personen wurden zur kriminologischen Bearbeitung und Vernehmung als Verdächtige in die Räumlichkeiten der SIPA gebracht. Über ihren weiteren Status wird der zuständige Staatsanwalt im Fall entscheiden.
Die genannten Aktivitäten wurden auf mündliche Anordnung des Amtsgerichts Mostar unter Aufsicht der kantonalen Staatsanwaltschaft Mostar und in Zusammenarbeit mit Polizeibeamten der Grenzpolizei Bosnien und Herzegowinas und des Innenministeriums des Kantons Herzegowina-Neretva durchgeführt.
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