
(Patria) - In Anbetracht dessen, dass der Haushaltsentwurf der Institutionen Bosnien und Herzegowinas für dieses Jahr noch nicht in das Annahmeverfahren eingeleitet wurde, das die Annahme im Ministerrat von Bosnien und Herzegowina, dann im Präsidium von Bosnien und Herzegowina und schließlich in beiden Kammern der Parlamentarischen Versammlung von Bosnien und Herzegowina vorsieht, fordert der Gewerkschaftsbund der Polizeiorgane die Zuständigen auf, Verantwortung gegenüber den Beschäftigten zu zeigen und dringend die Entscheidung über die Höhe der Berechnungsgrundlage für das Gehalt im Jahr 2024 in Höhe von 650,00 KM zu verabschieden, was eine Gehaltserhöhung um den festgestellten Inflationsbetrag in Bosnien und Herzegowina im Vorjahr darstellt.
"Der Antrag auf Annahme der genannten Entscheidung über die Höhe der Berechnungsgrundlage wurde vom Gewerkschaftsbund der Polizeiorgane in Zusammenarbeit mit der Gewerkschaft der indirekten Steuerverwaltung und der Gewerkschaft der Staatsbediensteten und Angestellten in den Institutionen Bosnien und Herzegowinas im September letzten Jahres an den Ministerrat gerichtet, und nach der Erhöhung des Rahmenhaushalts um weitere 40 Millionen wurde auch eine Dringlichkeitsmahnung versandt.
Angesichts der Inflationsentwicklung und der Gehaltserhöhungen für Beschäftigte auf allen Regierungsebenen fordern wir den Ministerrat nämlich auf, Verantwortung gegenüber den Beschäftigten in den Institutionen Bosnien und Herzegowinas zu zeigen und die zusätzlichen Mittel in Höhe von 40 Millionen KM für die Erhöhung der Gehälter und des Lebensstandards der Beschäftigten in den Institutionen Bosnien und Herzegowinas zu verwenden.
Ebenso fordern wir öffentlich die Leiter aller Institutionen und Agenturen auf, die das Schreiben des Ministeriums für Finanzen und Schatzamt von Bosnien und Herzegowina, Nummer: 05-16-2-5062-178/23 vom 31.01.2024, erhalten haben, in dem eine Analyse des zuvor eingereichten Haushaltsantrags für 2024 verlangt wird, diesen mit eventuell neuen Prioritäten unter Berücksichtigung einer rationalen Planung abzustimmen und die angeforderten Daten dem Ministerium für Finanzen und Schatzamt von Bosnien und Herzegowina spätestens bis zum 12. Februar zu übermitteln, dass sie bei der Beantwortung dieses Schreibens keine zusätzlichen Fahrzeuge und keine zusätzlichen materiell-technischen Mittel fordern, sondern selbst einen Vorschlag unterbreiten, die genannten Mittel in Höhe von 40 Millionen für die Erhöhung der Bezüge der Beschäftigten in den Institutionen Bosnien und Herzegowinas zu verwenden", wurde mitgeteilt.
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