Treffen der Regierungspartner im Kanton Tuzla mit Einigung beendet: SDA und DF werden in stabiler Regierung weiter zum Wohle der Bürger arbeiten!

Patria
AutorPatria
15:30
Podijeli:
Treffen der Regierungspartner im Kanton Tuzla mit Einigung beendet: SDA und DF werden in stabiler Regierung weiter zum Wohle der Bürger arbeiten!

(Patria) - Die Regierung des Kantons Tuzla, deren Rückgrat SDA und Demokratische Front bilden, bleibt stabil und engagiert sich für die Fortsetzung der Arbeit zum Wohle der Bürger dieses Kantons, wie die Agentur Patria erfahren hat.

Wie wir gestern angekündigt haben, fand heute ein Treffen der Koalitionspartner statt, anlässlich bestimmter Meinungsverschiedenheiten, die in den letzten Tagen aufgetreten waren.

Nach unseren Erkenntnissen wurde vereinbart, dass die derzeitige Regierung und die parlamentarische Mehrheit in ihrer bestehenden Zusammensetzung weiter funktionieren werden.

Patria-Quellen behaupten, es sei vereinbart worden, die bisherigen Errungenschaften zu wahren, angesichts bestimmter Meinungsverschiedenheiten bezüglich der Leistungen für Mütter.

Ebenso hat die SDA in der Vereinbarung über die Zusammenarbeit im nächsten Jahr die Vorschläge der Demokratischen Front zur Verbesserung der Situation im Gesundheitswesen, Bildungswesen, Sicherheitssektor, in der Wirtschaft und Ähnlichem angenommen.

Es wurde vereinbart, die bisherigen und neu definierten Ziele der Koalitionsvereinbarung weiter zu verfolgen, was de facto die derzeitige Regierung des Kantons Tuzla stabilisiert hat.

Dass das Treffen der Koalitionspartner gut verlief, zeigt auch die Veröffentlichung des Premierministers des Kantons Tuzla, Irfan Halilagić, in der er mit einem Foto von Zlatan Begić (DF) und den SDA-Kadern Fahrudin Skopljak und Smajo Mandžić schreibt: „Wir machen weiter, mit guten Leuten“.

Wir erinnern daran, dass Halilagić gestern gegenüber Patria sagte, dass die Kommunikation der Regierungspartner der einzig richtige Weg sei, was sich nach dem heutigen Treffen auch gezeigt hat.

Das Ergebnis des Treffens der wichtigsten Regierungspartner im Kanton Tuzla hat somit verhindert, dass sich die Welle des Zerfalls der Koalitionskapazität der Parteien innerhalb der Struktur des probosnischen politischen Blocks auf den Rest von Bosnien und Herzegowina ausbreitet.

(R. Belko)

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