SARAJEVO: Betrüger festgenommen, gestohlenes Geld gefunden

Patria
AutorPatria
11:58
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SARAJEVO: Betrüger festgenommen, gestohlenes Geld gefunden

(Patria) - Polizeibeamte des Sektors für Kriminalpolizei der Direktion der Polizei des Innenministeriums des Kantons Sarajevo haben in Zusammenarbeit mit dem Sektor für Kriminalpolizei der Direktion der Polizei des Innenministeriums des Kantons Tuzla und mit Unterstützung und technischer Hilfe der Informations- und Sicherheitsagentur Bosnien und Herzegowinas einen Mann, M.H. (geb. 1986) aus Lukavac, identifiziert, gefunden und festgenommen, da der Verdacht besteht, dass er das Verbrechen des schweren Diebstahls begangen hat.

Der 39-Jährige steht im Verdacht, am 19. April 2025 in den Kanton Sarajevo gereist zu sein und am Standort des Bahnhofs im Gebiet der Gemeinde Novo Sarajevo von zwei Bürgern Montenegros Bargeld in Höhe von rund 50.000,00 Euro gestohlen zu haben. Der Verdächtige M.H. ist nach gesammelten Erkenntnissen gewalttätig und kriminell und betreibt auch Quacksalberei.

Gerade indem er ihnen „versprach, ihre Gesundheitsprobleme mit alternativen Behandlungsmethoden zu lösen“, vereinbarte der Verdächtige ein Treffen mit den Geschädigten in Sarajevo und stahl ihnen bei dieser Begegnung das Geld.

Zur Dokumentation der Straftat führten die Polizeibeamten mit Zustimmung des Staatsanwalts der Staatsanwaltschaft des Kantons Sarajevo eine Durchsuchung des Fahrzeugs, des Hauses und der Nebenräume durch, die vom Verdächtigen genutzt werden. Dabei wurde ein Teil des gestohlenen Geldes in Höhe von 20.500,00 Euro sowie ein Porsche Cayenne gefunden, bei dem der Verdacht besteht, dass der Verdächtige ihn für 28.000,00 Euro mit dem gestohlenen Geld gekauft hat. Das betreffende Fahrzeug wurde beschlagnahmt und zum Depot für beschlagnahmte Fahrzeuge des Innenministeriums des Kantons Sarajevo gebracht.



Der Verdächtige M.H. wurde nach seiner Festnahme an seinem Wohnort festgenommen. Anschließend wurde er in die Räumlichkeiten für die Ingewahrsamnahme von Festgenommenen des Innenministeriums des Kantons Sarajevo gebracht, wo die kriminalpolizeilichen Ermittlungen fortgesetzt werden.

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