
(Patria) - Die Staatliche Ermittlungs- und Schutzbehörde (SIPA) hat sich nach Berichten über die angebliche Übernahme ihrer Objekte durch das Innenministerium der Republika Srpska (MUP RS) geäußert.
Wie die SIPA mitteilte, kamen Angehörige des MUP RS nicht vor die Räumlichkeiten der Regionalstelle in Banja Luka, und die Arbeit in der Zentrale der Behörde in Ost-Sarajevo verläuft reibungslos.
"Bezüglich der aktuellen Situation und der Medienberichte auf Portalen über die Übernahme von Objekten der Staatlichen Ermittlungs- und Schutzbehörde (SIPA) durch das Innenministerium der Republika Srpska (MUP der Republika Srpska) informieren wir die Öffentlichkeit, dass Angehörige des MUP der Republika Srpska nicht vor die Räumlichkeiten der Regionalstelle Banja Luka gekommen sind. Die Arbeit in den Räumlichkeiten der SIPA-Zentrale in Ost-Sarajevo verläuft reibungslos", teilte die SIPA mit.
Die SIPA gab um 13:55 Uhr erneut eine Erklärung ab und forderte alle Medien auf, bei der Berichterstattung über den aktuellen Stand offizielle Informationen der zuständigen Institutionen abzuwarten, da sie durch ihre falschen Informationen Panik bei den Bürgern von Bosnien und Herzegowina schüren.
"Wir stellen nochmals fest, dass die Medienberichte auf Portalen bezüglich der Übernahme von Objekten der Staatlichen Ermittlungs- und Schutzbehörde (SIPA) durch das Innenministerium der Republika Srpska (MUP der Republika Srpska) nicht wahr sind und dass Angehörige des MUP der Republika Srpska nicht vor die Räumlichkeiten der SIPA-Zentrale in Ost-Sarajevo und der Regionalstelle Banja Luka gekommen sind", hieß es in der Mitteilung.
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