Šaljić: Der Gang der Trojka nach Lukavica zu Dodiku lässt sich durch nichts ‚reinwaschen‘, so sehr man sich auch bemüht

Patria
AutorPatria
17:50
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Šaljić: Der Gang der Trojka nach Lukavica zu Dodiku lässt sich durch nichts ‚reinwaschen‘, so sehr man sich auch bemüht

Schreibt: Jasmin Šaljić, Abgeordneter der Partei für BiH im Parlament des Kantons Sarajevo

Das Portal klix.ba wäscht den ganzen Tag die sogenannte Trojka von der Verantwortung rein. Wie am Fließband kommen Stellungnahmen und Mitteilungen anlässlich der Kundgebung und der Beschlüsse des NSRs.

Der erste war Ramo, dann Dino, Vojin, Neka, Edo lies (Forto), dann wieder Dino. Es fehlt noch Peđa.


Der Raum auf diesem Portal ist heute für die Regierungsparteien bzw. die sogenannte Trojka reserviert. Es stellt sich nur die Frage, ob sie diese Beiträge bezahlt haben oder ob dies die redaktionelle Linie ist? Immer häufiger hört man Gerüchte, dass dieses Portal gekauft wurde, d.h. dass es in den letzten sechs Monaten die Eigentümer gewechselt hat. Was ist der Grund für die offensichtliche Änderung der redaktionellen Linie? Und die Zeit wird zeigen, wer der Käufer ist!

Heute gibt es keinen Platz für die Veröffentlichung und berechtigte Kritik von Lendo, Begić, Đonlagić, Smajić, Kapidžić, Efendić...

Im Gegensatz zu anderen Portalen, die den Gang nach Lukavica ohne jeden Grund und zum Entsetzen der gesamten Öffentlichkeit, ja sogar Schmidts und der Botschaften, hinterfragen und kritisieren, minimiert dieses Portal den Schaden, den sie angerichtet haben, indem sie dort (in Lukavica) neben der russischen Flagge, verschiedenen Ikonen in manchen Ecken und Sesseln, irgendwo in den Winkeln bis zur Tür, neben dem Fernseher usw. saßen.

Sie sind dorthin gegangen, um Dodik zu retten, obwohl sie von der Kundgebung wussten und dass die Beschlüsse angenommen werden würden.

Eine besondere Geschichte ist die Leugnung des Völkermords und die persönlichen Beleidigungen, abfälligen Bezeichnungen (Gesindel). Ihnen kann alles unter die Haut gehen. Es fehlt nur noch, dass der Chefredakteur des Portals beginnt, Kommentare zu löschen, die in 90 % der Fälle kritisch sind, damit der Waschprozess abgeschlossen ist.

*Die in diesem Text geäußerten Standpunkte sind die des Autors und geben nicht die Standpunkte der Nachrichtenagentur Patria wieder

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