
(Patria) - Ismir Mirvić, Präsident des Fußballvereins Sarajevo, äußerte sich nach den gestrigen Ereignissen. Er blieb auf dem Kurs dessen, was er die ganze Zeit propagiert hat, nämlich Veränderungen und Heilung des Fußballs in BiH.
- Von Anfang an kämpfe ich für Veränderungen und das Wohl des Fußballs in BiH und ausschließlich im Interesse des Sports. Die Zukunft des Fußballs in Sarajevo sollte in den Händen der Vereine aus Sarajevo und wohlmeinender Menschen liegen, die den Sport im Kanton Sarajevo durch ihre Taten fördern. Solange der Wille der Vereine aus Sarajevo verweigert wird, kann ich keine Kandidatur für den Exekutivausschuss des NS/FS BiH akzeptieren. Eine gesunde Organisation des Fußballverbandes des Kantons Sarajevo ist ein fester Grundstein für die Zukunft des Fußballs auf staatlicher Ebene, erklärte er.
Wir erinnern daran, dass gestern Abend zwei Versammlungen des FSKS stattfanden..
Ibrahim Hasanbegović ist der neue Präsident des Fußballverbandes des Kantons Sarajevo (FSKS). Dies entschieden die Delegierten der FSKS-Versammlung, die in einem Hotel in Sarajevo unter dem Motto „Sarajevo-Vereine für die Zukunft des Sarajevo-Fußballs“ stattfand.
An der Sitzung der Versammlung der Mehrheit der Vereine, die mit dem Zustand und der Führung des FSKS unzufrieden sind und die das Justizministerium des Kantons Sarajevo unter der Leitung von Ministerin Darja Softić Kadenić kürzlich nicht in das Vereinsregister eintragen wollte, nahmen 21 Delegierte teil, von denen 20 Stimmrecht hatten.
Gleichzeitig fand im Gebäude des Fußballverbandes von BiH eine zweite Sitzung der FSKS-Versammlung statt, die derzeit vom Fußballverband von BiH akzeptiert wird, auf der Nijaz Brković zum Präsidenten der Dachfußballorganisation in Sarajevo gewählt wurde.
Kandidaten für den Exekutivausschuss des FSBiH sind Ismir Mirvić und Adis Junuzović, und für den Exekutivausschuss des FSFBiH Nijaz Brković und Adnan Džindo.
Die Versammlung des Kantons zählt 35 Delegierte, von denen 18 suspendiert sind. Den Medien wurde die Beobachtung dieser Sitzung verweigert.
Für den neuen Präsidenten, die Kandidaten für den Föderalen und den staatlichen Verband stimmten insgesamt 13 Delegierte, von denen neun Stimmen von Vertretern verschiedener Verbände und nur vier von Vertretern der Vereine kamen.
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