
Bei einem blutigen Zusammenstoß zwischen Flüchtlingen und mazedonischen Sicherheitskräften an der Grenze zu Griechenland bei Gevgelija wurden fünf Flüchtlinge verletzt, und das Drama dauert an, berichtet die Nachrichtenagentur Patria.
Inmitten des Chaos nahmen die Kameras von Fotojournalisten auch das persönliche Drama eines Flüchtlings auf, der sich mit seinem kleinen Sohn einen Moment lang zwischen zwei Fronten wiederfand – verzweifelten Flüchtlingen auf der einen und bis an die Zähne bewaffneten Mazedoniern auf der anderen Seite.
Mit nur einer Tüte in der einen und seinem Sohn in der anderen Hand versuchte dieser Mann, am Kordon vorbeizukommen, wurde aber von den Schilden der mazedonischen Ordnungskräfte aufgehalten.
Drei Männer eilten ihm zu Hilfe und versuchten, die Polizisten zur Vernunft zu bringen, während der unglückliche Mann auf die Knie fiel. Dann halfen sie ihm aufzustehen und sich an einen sicheren Ort zu begeben.
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