
(Patria) - In Sarajevo sollte heute um 12 Uhr die 61. Sitzung des Ministerrates von BiH stattfinden, auf deren Tagesordnung 41 Punkte standen. Darunter sind keine Gesetze.
Wie jedoch nach fast zwei Stunden seit dem angesetzten Termin aus dem Ministerrat mitgeteilt wurde, fand die Sitzung aus technischen Gründen nicht statt.
Unter anderem hätte den Ministern der Vorschlag zur Strategie zur Bekämpfung des Menschenhandels in BiH vorgelegen, der vom Ministerium für Sicherheit von BiH eingebracht wurde.
Auf der Tagesordnung stehen auch der Vorschlag für das mittelfristige Arbeitsprogramm des Ministerrates von BiH 2025-2027 sowie der Vorschlag für einen Beschluss zur Ernennung einer Arbeitsgruppe zur Ausarbeitung eines Gesetzesentwurfs zum Schutz und zur Widerstandsfähigkeit kritischer Akteure in den Institutionen von BiH.
Vorschlag für einen Beschluss zur Ernennung eines Koordinierungsgremiums zur Einrichtung eines Gemeinsamen Marktes im Westbalkan sowie Vorschlag für eine Verordnung zur Änderung der Verordnung über unerwünschte Stoffe in Futtermitteln.
Einer der Punkte ist auch der Vorschlag für eine Verordnung zur Änderung und Ergänzung der Verordnung über die Information der Verbraucher über Lebensmittel sowie Informationen über die Problematik der Umsetzung von Vorschriften aufgrund der Nichteinhaltung des EU-Besitzstands.
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