Vereinbarung zur Fortsetzung des Baus der Südanbindung unterzeichnet

Patria
AutorPatria
17:42
Podijeli:
Vereinbarung zur Fortsetzung des Baus der Südanbindung unterzeichnet

(Patria) - Nach acht Jahren wird der Bau der Südanbindung fortgesetzt. Im vergangenen Jahr wurden nach langem Warten auf die Lösung von Eigentumsrechtsfragen diese Herausforderungen gelöst, und die Gemeinde Novo Sarajevo erteilte eine Baugenehmigung, und im vergangenen Jahr wurde auch die öffentliche Ausschreibung für die Auswahl der Auftragnehmer veröffentlicht.

Heute wurde die Rahmenvereinbarung zur Fortsetzung des Baus der Südanbindung unterzeichnet, und zwar für den Bau eines Kreisverkehrs, die Anbindung an den bebauten Teil des Hilfsstadions Grbavica und von Service-Straßen.

Die Vereinbarung wurde vom Verkehrsminister Adnan Šteta, dem Direktor der Straßenverkehrsdirektion Selmir Kovač mit den ausgewählten Auftragnehmern Mibral d.o.o. Sarajevo und Ado Trans d.o.o. Visoko unterzeichnet.

„Als wir die Baugenehmigung erhielten, haben wir sofort eine öffentliche Ausschreibung für dieses Projekt veranlasst. Diese Fortsetzung wird der erste Schritt zur Lösung der Staus in diesem Teil sein, aber auch eine gute Grundlage für die weitere Planung in anderen Teilen dieser Verkehrsader“, betonte Minister Šteta.

Neben den Bauarbeiten am Bau der Straße und des Kreisverkehrs sowie von Stahlbetonwänden werden auch Arbeiten an der Wasserversorgung und an Regen- und Abwasserkanälen erforderlich sein. Im Rahmen des Projekts wird auch die gesamte Verkehrssignalisierung durchgeführt. Neben diesen Arbeiten wird die öffentliche Beleuchtung, ein Teil des Oberleitungsnetzes rekonstruiert, und eine große Anzahl von Kabeln und Installationen muss verlegt werden, ebenso wie die bestehende Fernwärmeleitung für die Heizwerke.

„Dies ist ein sehr anspruchsvolles Projekt. Ich erwarte maximale Einsatzbereitschaft der Auftragnehmer und der Bauüberwachung, damit die Arbeiten qualitativ hochwertig und im vorgesehenen Zeitrahmen ausgeführt werden“, fügte Minister Šteta hinzu.

Aufgrund der gesamten Komplexität des Projekts wird eine starke Einbeziehung aller Beteiligten in verschiedenen Phasen des Projekts erforderlich sein, damit alles für die Realisierung des Projekts reibungslos verläuft.
Das Projekt wird sicherlich zur Erhöhung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer und zur Reduzierung der Staus in diesem Stadtteil beitragen.

Der Wert der Rahmenvereinbarung beträgt 3.394.000,00 KM ohne Mehrwertsteuer, und die Mittel für das Projekt wurden vom Verkehrsministerium und der Straßenverkehrsdirektion des Kantons Sarajevo bereitgestellt.

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