
(Patria) - In Sarajevo wurde heute das Abkommen über die Sanierung des Bahnübergangs an der Magistralstraße M-17 in Blažuj zwischen der Operator-Terminali Federacije d.o.o. Sarajevo, der Straßendirektion des Kantons Sarajevo und der JP Ceste Federacije unterzeichnet.
Während der Unterzeichnung wurde erklärt, dass dieser Übergang aufgrund seines schlechten Zustands, in dem er sich seit Jahren befindet, den Verkehr auf der Straße M-17 behindert habe und dass es notwendig sei, ihn in Betrieb zu nehmen, da die Terminals an das Schienennetz angebunden werden müssen, berichtet Fena.
Der Verkehrsminister des Kantons Sarajevo, Adnan Šteta, erklärte, dass es sich um eines der vielen Infrastrukturprobleme im Kanton Sarajevo handele, die seit Jahrzehnten auf eine Sanierung warteten.
Šteta betonte, dass man dank gemeinsamer Anstrengungen endlich daran gehe, dieses Problem zu lösen, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu verbessern und qualitativ hochwertige Bedingungen für den Betrieb der Terminals zu schaffen.
Der Direktor der Korporation Operator-Terminali Federacije, Hermedin Zornić, führte aus, dass das Abkommen es ermöglichen werde, den Bahnübergang innerhalb der nächsten 60 Tage für Personenkraftfahrzeuge und die Anlieferung von Mineralölprodukten per Bahn zu den Terminals funktionsfähig zu machen.
Er fügte hinzu, dass bei der Vorbereitung des Abkommens ungeklärte eigentumsrechtliche Verhältnisse ein Problem dargestellt hätten, dass man den Prozess jedoch mit Hilfe der Straßendirektion des Kantons Sarajevo und der JP Ceste Federacije habe abschließen können.
Es wurde angekündigt, dass kurz nach der Unterzeichnung des Abkommens eine öffentliche Ausschreibung zur Auswahl des Auftragnehmers veröffentlicht werde.
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