
(Patria) - Der Vorstand des Rundfunks und Fernsehens der Föderation Bosnien und Herzegowina (RTVFBiH) akzeptiert vollständig die gemeinsamen Forderungen der Gewerkschaftsorganisationen von BHRT und RTV Föderation Bosnien und Herzegowina, die auf die einzig gesetzlich korrekte Weise die aktuelle Problematik der Eintreibung der Rundfunkgebühren auf dem Gebiet der Föderation Bosnien und Herzegowina lösen.
"Wir halten die Forderung der Gewerkschaft nach einer dringenden Unterzeichnung eines Nachtrags zum bestehenden Vertrag über die Eintreibung der Rundfunkgebühren für einen Zeitraum von sechs Monaten für vernünftig, um die regelmäßigen Einnahmen für die Mitarbeiter beider öffentlich-rechtlicher Sender mit Sitz in Sarajevo zu sichern und einen Zeitrahmen für eine dauerhafte Lösung des Problems der Finanzierung der staatlichen und föderalen Rundfunk- und Fernsehanstalten in unserem Land festzulegen.
Wir sind offen für alle Lösungen, die innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens eine dauerhafte Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Sender in Bosnien und Herzegowina gewährleisten.
Unter Berufung auf die einzig unbestrittene gesetzliche Legitimation zur Eintreibung der Rundfunkgebühren im Gebiet der Föderation Bosnien und Herzegowina ist RTV Föderation Bosnien und Herzegowina bereit, auch einen bilateralen Vertrag mit Elektroprivreda BiH abzuschließen, um die regelmäßigen Gehälter für die Mitarbeiter von BHRT und RTV F BiH zu sichern.
Die konsequente Einhaltung der Gesetze, ein konstruktiver Dialog, die Sicherung der Einnahmen für die Mitarbeiter beider Anstalten und die ungehinderte Produktion von Programminhalten werden weiterhin die Grundprinzipien des Handelns des Vorstands von RTV Föderation Bosnien und Herzegowina sein", heißt es in der Mitteilung.
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