
(Patria) - Im Kanton Tuzla wurden heute aufgrund einer Kombination aus Schnee und Regenproblemen an mehreren Standorten verzeichnet, wie aus Daten der Föderalen Zivilschutzbehörde (FUCZ) hervorgeht.
In der Gemeinde Banovići sind lokale und überregionale Straßen, insbesondere an der Stelle Marino Brdo, aufgrund einer Reihe von querstehenden Sattelschleppern blockiert. Trotz des Stillstands ist die Strom- und Wasserversorgung ordnungsgemäß.
In Čelić steigen die Wasserstände von Flüssen und Bächen, und der Verkehr ist erschwert, aber passierbar. Strom und Wasser sind ordnungsgemäß.
Die Situation in Doboj Istok und Gračanica ist komplexer. Die Spreča hat in diesen beiden Städten etwa 15 Hektar landwirtschaftliche Flächen überflutet. In Doboj Istok ist die Stromversorgung in den MZ Klokotnica und Stanić Rijeka unterbrochen, während in Gračanica in den MZ Babići, Soko, Donja Orhovica und Škrići der Strom ausgefallen ist.
In Gradačac sind Zivilschutzkräfte im Einsatz. Der Verkehr ist auf der Straße Ormanica – Gradačac wegen Überflutung eingestellt, und in mehreren lokalen Gemeinschaften sind Stromausfälle aufgetreten.
Kladanj und Lukavac verzeichnen einen leichten Anstieg der Wasserstände, aber ohne größere Überschwemmungen. Die Straßen sind größtenteils passierbar, obwohl in der MZ Puračić in Lukavac der Strom ausgefallen ist.
In Srebrenik hatten die Zivilschutzkräfte die meiste Arbeit. Über 250 Hektar landwirtschaftliche Flächen, ein Wohnhaus und ein Nebengebäude in Ormanica wurden überflutet. In höheren Lagen, in Tinja und Podorašje, überschritt die Schneedecke 50 cm, und es kam auch zu Stromausfällen.
In Teočak und Živinice steigen die Wasserstände lokaler Bäche, und in einigen MZ kam es zu Stromausfällen. Die Straßenverbindungen und die Wasserversorgung sind derzeit ordnungsgemäß.
In Tuzla entfernen die Teams des JKP „Rad“ Bäume von den Straßen, und in mehreren lokalen Gemeinschaften ist die Stromversorgung unterbrochen.
Bisher hat keine lokale Selbstverwaltungseinheit die Ausrufung des Naturkatastrophenzustands beschlossen, obwohl die zuständigen Dienste vor Ort bleiben und die Situation beobachten.
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