Verstärkter Einsatz der bosnisch-herzegowinischen Streitkräfte und EUFOR im Einzugsgebiet der Bosna

Patria
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Verstärkter Einsatz der bosnisch-herzegowinischen Streitkräfte und EUFOR im Einzugsgebiet der Bosna

Die bosnisch-herzegowinischen Streitkräfte und EUFOR haben heute ihren Einsatz im Einzugsgebiet der Bosna, in Maglaj, Žepče und Doboj verstärkt und arbeiten an der Reinigung und Beseitigung von Abfällen sowie an der Durchführung von DDD-Maßnahmen.

Vor Ort sind 520 Angehörige der bosnisch-herzegowinischen Streitkräfte und EUFOR, 78 Kraftfahrzeuge und 9 Pionierfahrzeuge im Einsatz. In Željezno Polje sind 100 Angehörige der bosnisch-herzegowinischen Streitkräfte und EUFOR sowie eine beträchtliche Anzahl von Zivilisten, die sich von Tag zu Tag mehr an der Beseitigung der Folgen von Elementarereignissen, Überschwemmungen und Erdrutschen beteiligen, am Wiederaufbau lokaler Straßen im Einsatz, wie das Ministerium für Verteidigung von Bosnien und Herzegowina mitteilte, berichtet Patria.

Obwohl die Militärübung „Gemeinsamer Einsatz 2014“ eine Militärübung ist, ist sie in der Tat sehr real, da es sich um eine realistische Situation handelt. In diesem Fall haben die bosnisch-herzegowinischen Streitkräfte eine starke und organisierte Struktur gezeigt.

Neben dem Einsatz bei der Übung „Gemeinsamer Einsatz 2014“ setzten die Angehörigen der Streitkräfte ihre Einsätze mit personellen, technischen und logistischen Kapazitäten in anderen Städten fort, darunter Zenica, Orašje, Bijeljina, Tuzla, Šamac, Odžak, Doboj, Bratunac, Šekovići, Srebrenica, Osmaci, Olovo, Zavidovići, wo sie sich mit dem Wiederaufbau von Erdrutschen, dem Transport von humanitärer Hilfe, der Sanierung von Gebieten unter Beteiligung spezialisierter ABHO-Teams, der sanitätsdienstlichen Versorgung und anderen Aktivitäten befassen, die die Angehörigen der bosnisch-herzegowinischen Streitkräfte der Bevölkerung leisten, die mit den Folgen katastrophaler Überschwemmungen konfrontiert ist, heißt es in der Mitteilung des Ministeriums für Verteidigung von Bosnien und Herzegowina, berichtet NAP.

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